Köppel

Mein Hobby

Das Duddelsack spielen.

 

 

 

 

 

 

 

Im Jahr 2001 habe ich angefangen das Dudelsack spielen zu lernen. Beim Pipe Mager der Dalhousie Pipe Band hatte ich Einzelstunden. Da ich ja da schon nicht mehr der Jüngste war, musste ich viele Stunden üben um mit dem Instrument spielen zu können. Nach einem Jahr Practic Chanter und anschließendem umsteigen auf die Great Highland Bag Pipe, konnte ich der Band beitreten. Nach kleineren Auftritten, ich konnte noch nicht so gut mitmachen,fing es im Mai 2002 mit dem Feuerfest richtig an. Es war ein tolles Wochenende und seit dieser Zeit habe ich wenn immer möglich mitgespielt. Die Kollegeialität in der Band ist sehr gut, und so hatten wir viele fröliche Stunden. Es gab von kleien Auftritten alleine oder zu zweit, bis zu den Auftritten mit der ganzen Band, sowie Auslandsreisen viele tolle Stunden. Höhepunkte waren auch immer die Ceilidhs, unsere Bandabende. Im Jahr 2004 trat ich auch noch den Highlandern Basel bei, und habe so auch noch tolle Fanachten mit dieser Guggenmusik erlebt. Auch die Camps (Uebungswochenende) waren ein jährliches Erlebnis. Bei den Highlander ist Kollegialität und Geselligkeit, sowie gutes Essen Pflicht. Bei den Highlandern konnte ich noch die ersten drei Jahre nach der Diagnose mitmachen.
 
 
 







Reiten mit Shire Horse Major



Meine Frau hat den Hengst Majestix angefangen zu reiten. Im Stall stand auch der 19 jährige Walache Major. Die Besitzerin des Hengstes hat mich im Sommer 09 auf den Walach gesetzt, und ich fühlte mich von Anfang an gut. Da es gut ging mit uns zwei hat die Besitzerin von Major mir das Pferd 1-2 Mal die Woche überlassen. Ich muss dazu sagen ich kann reiten, und bin früher viel geritten. Major ist ein absoluter Glücksfall für mich. Beim Auf und Absteigen brauche ich Hilfe, und er scheint das zu spüren. Steht er doch wie ein Denkmal bis ich oben oder unten bin. Im  Sattel habe ich keine Probleme mit dem Gleichgewicht. So kann ich mit meiner Frau Ausrtitte machen. Das ist sehr gut gegen meine Spastik. Und hilft auch der Psyche, es ist ein Genuss auf dem 180 cm  hohen und ca. 850 kg schweren Koloss durch Wald und Flur zu reiten

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