Köppel

Mobilität

Hilfsmittel Mobilität


Der Treppenlift der Firma Högg ist ein Deckenlift. An der Decke ist eine Schiene, und der Sitzilft zieht sich mittels eines Zahnrades nachoben. Vorläufig benütze ich ihn wenn ich müde bin, um Stürze zu vermeiden.


Dieses Gerät ist für die passive Bewegung der Beine und Arme geeignet.Da die Maschiene mittels eines Elektromotors die Beine bewegt, kann die spastik verringert werden.


Elfi ist unsere 10 jährige Mischlings-Hündin.  Sie kann mich als kleiner Hund auch nicht aus dem Gleichgewicht bringen.


Wallkingstöcke und bei Schnee und Eis Skistöcke, geben Sicherheit. Gleichgewichtsprobleme kann man so leichter auffangen. Und da viele Leute walken, fällt man nicht sofort als Invalide auf.


Bei der Foot Up Bandage wird das Plastikteil auf die Schuhzunge gelegt. Der Schuh wird fest gebunden. Die Bandage eingeklickt, und am Bein festgemacht. Der Fusshaber wird so nach unten limitiert, das heisst ich stolpere nicht über meine eigenen Zehen.


Gehstock mit ergonomischem Handgriff und Halte-Bändel. Bei leichteren Gehproblemen sehr praktisch, einfach zum mitnehmen, und gibt Sicherheit. Der ergonomische Griff hilft beim aufstützen und bei längerem gebrauch. Der Bändel ist sehr praktisch, da der Stock so nicht zu Boden fällt. Der Nachteil ist, dass man ihn bei Stürzen nicht loslassen kann. Es gibt auch die Möglichkeit mit 2 Stöcken zu laufen.


Wenn das Stolpern oder das Füsse heben zum Problem wird kann die Fussheberschiene Helfen. Beim gehen kann der Fussspitz nicht mehr als erstes mit dem Boden in Kontakt, was die Gefahr des stolpern stark vermindern kann. Obwohl die Schiene mit normalen Turnschuhen getragen werden kann empfiehlt sich ein orthopädischer Schuh. Durch das herausnehmen der Sohle steht man nämlich wieder gleich hoch. Krankenkassen zahlen die Schienen und Fr. 200 pro Jahr für Schuhe. Für weitere Schuhe muss ein Gesuch an die IV gemacht werden.



Bei erhöhter Sturzgefahr hilft der Rollator sehr gut. Er gibt Sicherheit beim stehen und gehen. Falls man stolpert kann mit den Bremsen ein stürzen verhindert werden. Der Rollator dient auch als Einkaufswagen und Sitzgelegenheit. Bei umsichtigem brauchen kann man auch damit den ÖV benutzen. Wen man fragt bekommt man auchHilfe, vielmals auch ungefragt. Wenn es mal eilt kann man auf den Rollator sitzen und die Begleitperson schiebt.Aber   mit Tempo und Bodenunebenheiten vorsichtig sein. 



Wen die Strecke die man gehen kann immer kürzer wird hilft der Rollstuhl. Der Handrollstuhl ist zusammenklappbar, kann im Auto mitgenommen werden. Wer noch starke  Arme hat fährt selbst, sonst muss der/ die Begleiterin schieben. Man kann so wieder zusammen etwas unternehmen, was ja immer schön ist. Mit dem Elektrorollstul ist man selbst wieder mobil. Sie haben heute ca. 25 km Reichweite und sind bis 12 Stundenkilometer schnell. Am Anfang empfiehlt es sich vorsichtig zu fahren Jeder muss für sich selbst eine gute und sichere Technik entwickeln. Danach kann man die Fahrten genießen. Und auch die wieder gewonnene Mobilität.

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